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Meine Schwünge

& Sprünge

Dein Coach der
neuen Zeit

Hallo, ich bin Marion, Dein Life-Coach mit 30 Jahren Coaching Erfahrung auf deinem Weg in ein leichtes Leben. Auf dieser Website erfährst Du alles wichtige über mich und Deinen Weg in ein leichtes, erfülltes Leben voller Lebensfreude.

Ich freue mich auf Dich!

Seiteninhalt

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Meine Schwünge und Sprünge in mein neues Leben

Das sind meine Schwünge & Sprünge

Als ich gezielte Veränderung zuließ begann ich mit der ersten Kurskorrektur – Die Trennung von meinem damaligen Mann, dem Vater meiner Töchter. Der Mut zur Trennung. Das war eines der wesentlichsten Schritte zu mir selbst. Dieser Mut war nicht leicht aufzubringen. Unbewusst schlummerte dieser Gedanke zur Trennung wohl schon seit Jahren. Der Verstand spielte mir immer wieder einen Streich, indem er mir schöne Bilder malte und die Vorteile des Zusammenlebens zeigte. Auch die Ausreden, dass es besser für meine Kinder war, die halfen mir dabei zu bleiben.

Erschwerend war, dass mein damaliger Mann mir die Sterne vom Himmel geholt hätte. Er hat mich umsorgt und er hat mich fast alles leben lassen, was mein Herz begehrte. Aus welchem Grund rang ich nun aber so lange mit dem Gedanken der Trennung? Seine Fürsorge, sein Wunsch der permanenten Zweisamkeit, das war es, was mir einen Strick um den Hals legte. Ich hatte das Gefühl nicht durchatmen zu können, das Gefühl  nicht das Leben zu leben, das ich mir unbewusst ersehnte. Ich wusste nicht, wie dieses Leben aussehen könnte. Ich hatte nur Fragezeichen und Druck im Kopf und in meinem Herzen. Es waren quälende Schmerzen im Nebel. Ich wusste nicht genau warum alles so war und schon gar nicht, wohin die Reise für mich gehen sollte. Ich wusste nur eins, es musste anders werden. 

Dann kam ein Zeitpunkt. Der Schmerz, wenn ich geblieben wäre, war im Vergleich zum Schmerz des Gehens größer.

Ich wollte so nicht weitermachen. Mich nicht mehr selbst belügen und betrügen. Und ich wagte mich. Holte Schwung zum Sprung. Ich trennte mich. Die Familie meines Mannes sagte sich von mir los und es begann ein neuer Schmerz. Ein Schmerz der Ablehnung. Dieser Schmerz dauert ein paar Jahre bis er sich legte. Dennoch ging es mir mit meiner Entscheidung gut.

Ich konnte endlich aufatmen. Ich hatte den großen Wunsch mich jetzt um mich und meine Bedürfnisse zu kümmern. Ich verkaufte das Reihenhaus und kaufte mir ein größeres Haus mit Einliegerwohnung als Büro. Ich stellte zwei weitere Mitarbeiterinnen ein und arbeitete auf Hochtouren.

Was brauchte ich für diesen Schritt?

Viel Mut, Veränderungsbereitschaft, Bereitschaft ein Risiko einzugehen, Bereitschaft einen falschen Schritt zu akzeptieren.

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Er war 22 Jahre - Ich war 39 Jahre

Der zweite große Schritt zur Kurskorrektur

Das war die Beziehung zu meinem jetzigen Mann. Er war 22 Jahre, ich war 39 Jahre alt. Aus meiner Sicht war es eine nette Abwechslung, eine Liaison, die mir einfach nur gut tat. Seine Leichtigkeit, sein Spaß und seine Gelassenheit waren eine Wohltat für mich. Ich nahm ihn überall hin mit. Was andere denken konnten, war in meiner Welt gar nicht vorhanden. Ich war so mit anderen Themen beschäftigt, dass Fragen, wie: „Was, wenn er dich mal verlässt?“ auf Unverständnis bei mir trafen. Ich dachte immer nur, warum sollte nicht ich ihn mal verlassen. Es war ja nur eine Liaison. Und wenn, dann ist es so.

Ich bekam dann zwei Heiratsanträge von ihm, die ich gar nicht verstanden habe. Und ich glaube, ich habe sie wenig wertschätzend ausgeschlagen.

Was brauchte ich für diesen Schritt?

Mut anders zu sein, Unvoreingenommenheit, Wahrnehmung auf mein Gefühl zu hören.

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Meine ungewöhnliche Hochzeit

Der dritte große Schritt zur Kurskorrektur

Nach 8 Jahren Wochenendbeziehung und 3-4 monatigen räumlichen Trennungen (er fuhr zur See). passiert etwas in mir. Eine Sehnsucht kam in mir hoch. Ich kann es nicht beschreiben. Es war eine große Sehnsucht nach Vollkommenheit, nach Ganzheit, weiter gehen oder ähnlich. Ich kann es nicht beschreiben. Nun machte ich ihm einen Antrag und bangte darum, dass er jetzt nein sagen könnte. Er sagte ja und wir heirateten 2008. Auf der Einladungskarte stand: Wir geben unserer Liebe einen Rahmen. Wie kam ich auf diese Idee? Viele Menschen fragten mich, warum ich heiraten will. Ich wäre doch finanziell unabhängig, wollte keine Kinder mehr, hatte ein eigenes Haus usw… Aus welchem Grund also eine Ehe? Genau darum, weil unsere Liebe einen Rahmen haben sollte. Weil sie so besonders war und immer noch ist.

Was brauchte ich für diesen Schritt?

Mut zur Entscheidung, der Welt meine innere Haltung zu zeigen, Selbstbestimmtheit und die Bereitschaft vielleicht irgendwann auch verletzt zu werden.

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Die Existenz aufs Spiel setzen und dem Herzen folgen

Der vierte große Schritt zur Kurskorrektur

2015 verabschiedete ich mich komplett aus dem Trainergeschäft. Trainings waren 22 Jahre eine sichere, finanzielle Grundlage für mich. Es sicherte meine Existenz. Ich hatte seit Jahren das Kundenclientel dafür und auch reichlich Aufträge. Mein Gefühl sagte mir aber, es passt nicht mehr. Wie es dazu kam? Das war ein schleichender Prozess. Ich glaube, dass es ein paar Jahre brauchte bis ich erkannte, was da nicht mehr stimmt.

Marion Lange

Vor, während oder nach den Trainings ging es mir körperlich wie psychisch oft nicht gut. Es waren ungewöhnliche Symptome. Manchmal weinte ich auch ohne sichtlichen Grund im Auto. Bei langjährigen und bekannten Themen und auch Kunden hatte ich manchmal einen Blackout. Ich wusste plötzlich nicht mehr, was die nächste Aufgabe oder das nächste Thema war. Es bestand eine Unzufriedenheit über das, was ich für mich bei den Zielgruppen erreichbar war. Ich wollte mehr erreichen, ich wollte mehr Ergebnisse sehen. Ich konnte meine Zielgruppen nicht mehr da abholen, wo sie standen. Aber dennoch sagte mein Kopf, du musst ja Geld verdienen.

Es kam ein Tag, da habe ich einen großen Trainingsvertrag unterschrieben. Schon auf dem Weg nach Hause, merket ich wieder, dass es mir körperlich wie psychisch nicht gut ging. Das dauerte ein paar Tage an. Erst da viel es mir wie Schuppen aus den Haaren, dass meine Seele diesen Weg des Kopfes nicht mehr wollte. Ich musste den Weg nehmen, den meine Seele wollte. Ich sollte nun endlich meinem Herzen folgen.

Habe ich das in meinen Trainings nicht immer wieder, stolzer Brust verkündet: „Ihr solltet das tun, wonach euer Herz sehnt“. Jetzt war ich dran, auch beruflich meinem Herzen zu folgen.

Was sollte ich jetzt machen?

Ich verfasste eine Mail und verkündete allen meinen Kunden, dass ich für Trainings und Workshops nicht mehr zur Verfügung stehe. Ich bedankte mich für die gute Zusammenarbeit und stellte mich als Vermittlerin aus meinem Trainernetzwerk zur Verfügung.

Ich hatte noch zwei Standbeine. Organisationsentwicklung und Coaching. Beides nahmen 30% meiner Aufträge ein. Mir fehlten also 70%. Selbst bei allen Einschränkungen hätte ich meinen Lebensstandard nicht halten können. Also überlegte ich, was ich tun könnte. Worauf ich in erster Linie hätte verzichten müssen, war mein Haus. Es war nicht bezahlt und war ein großer finanzieller Kostenfaktor. Mein Mann hatte zu dieser Zeit eine kleine, sehr spartanische Wohnung an seinem beruflichen Standort. Ich war wenig zu Hause, viel unterwegs, da bot sich das an. Ich besprach mit ihm, dass ich, wenn mein Plan nicht aufgeht und ich den Umsatz mit den anderen beiden Standbeinen nicht aufholen kann, zu ihm ziehen würde. Mein Mann erwähnte nochmal, wie der Standard seiner Wohnung war und bezweifelte, dass ich mich da wohlfühlen würde. Meine Wahl war also, weiter machen wie bisher oder dem Ruf meiner Seele folgen und vielleicht auf Luxus zu verzichten.

Ich verkaufte meinen teuren BMW und lieh mir von meiner Mama einen alten Mazda.

Du wirst ahnen welchen Weg ich wählte. Ich wählte den Weg meiner Seele. Denn gelitten hatte ich körperlich wie psychisch genug. Nun sollte es leichter werden.

Was brauchte ich für diesen Schritt?

Den Mut, ein Risiko einzugehen, die Bereitschaft zum Verzicht auf Bequemlichkeit und Luxus, das Vertrauen in die Zukunft, das Vertrauen getragen zu werden.

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Eine neue Zielgruppe, ein neues Thema. Wunderweib-coaching.de

Der fünfte große Schritt zur Kurskorrektur

Durch meine langjährige Praxis, meine Lebens- und Arbeitserfahrungen, konnte ich von den anderen beiden Standbeinen sehr gut leben. Ich konnte mein Haus behalten, alles entwickelte sich zu meiner Zufriedenheit. Privat lief alles zauberhaft. Wir waren jetzt mittlerweile zehn Jahre verheiratet und unsere Ehe war, nach wie vor, ein Traum. Ich wurde immer gelassener. Mein Mann hatte darauf einen großen Einfluss. Ich buchte für mich selbst, wirkungsvolle Coachings, Readings und so einiges mehr, was ich auf dem Markt der Transformation finden konnte. Das Ergebnis war, dass ich immer selbstbestimmter wurde, immer mehr meiner Wahrnehmung folgte, immer mehr erkannte, was mir gut tut und was nicht. Ich lebte mehr und mehr Wahrheit.

Nun nahm ich wahr, dass mir in meinem Beruf ein wenig Schwung fehlte. Ich arbeitete nun schon 27 Jahre für Unternehmen. In erster Linie hatte ich es mit Männern zu tun. Und wieder machte ich eine weitere Ausbildung. Diesmal zum Aufstellungscoach. Ich dachte, damit könnte ich nochmal meine Dienstleistung erweitern. Ich spürte, dass die Zeit reif ist, dass auch Unternehmen neue, vielleicht auch ungewöhnliche Wege gehen.

Während dieser Ausbildungstage stellte ich meinen Beruf, meine Kunden, meine Berufung und meine Zufriedenheit auf. Ich erkannte, dass ich mich durch die vielen Coachings verändert hatte. Aus einer harten, angestrengten, auf das Außen fokussierte, erfolgsstrebende, in der Männerdomäne sich behauptende Businessfrau ist eine weiche, leichte, weibliche, gelassene, spaßhabende Frau geworden, die mit den Engeln und der geistigen Welt kommuniziert 😉

Da kam mir der Impuls, dass genau diese Entwicklung, die ich genommen habe, anderen Businessfrauen auch das Leben leichter machen könnte. Damit war ein neues Standbein geboren. Wunderweib-Coaching. Ich arbeitete mit ganz viel Freude und Engagement an diesem Projekt. Ich war begeistert, von der Idee anderen Frauen an meinen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Die Homepage und weiteres Marketingmaterial waren die Erfüllung meines Traums.

Leider sind die Aufträge aus diesem Standbein noch sehr übersichtlich.

Die Homepage steht, die Businessfrauen können kommen!

Marion Lange

Was brauchte ich für diesen Schritt?

Die Erkenntnis, dass irgendwas nicht passt. Loslassen. Das Thema einfach loslassen.

Die Coronakrise wird einiges auf den Kopf stellen. Wir werden erkennen, dass nachher nichts mehr so ist wie früher. Es wird einen Wertewandel geben. Der eine wird es früher wahrnehmen, der andere später. Jetzt ist eine gute Zeit um aufzuräumen, innen wie außen.

Marion Lange
Ich begleite Dich
Ich frage dich: Weißt du, wofür du Schwung brauchst? Was hakt? Was fehlt? Was quält? Was könnte an Weite gewinnen? Was darf JETZT gelebt werden?
Ruf mich an!
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